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So nun aber zum Thema Mode. Das letzte mal habe ich euch ja meine berufliche Kleidung beschrieben nun kommt aber als Ausgleich der private Stil, wie ich dann im Büro und in der Uni aufschlage.
Wie ich darauf gekommen bin war ja die Ausstellung, dort wird gesagt das sich die Mode zwischen den beiden Polen Konformismus und Individualität bewegt. Als zwischen ich will das anziehen was ich mag und dem ich ziehe das an was alle tragen, weil es Mode ist.
Viele möchten auffallen aber dann doch nicht so sehr, das heißt für mich, es leider nur wenige gibt die mich verstehen. Ich trage auch privat das was ich mag unabhängig was die Masse denkt.
Letzte Woche zum Beispiel habe ich in „News aus der Trachtenwelt“ eine Bluse entdeckt die mir gefallen hat, sie passt wunderbar zu einer meiner Jeans, dazu Chucks. In der Kombination hat es nicht von Trachtenmode, keiner der mich so sieht denkt da sich da von einer Internetseite über Trachten habe.
Ich habe von einer Afghanen Hose (das ist eine wo der Schritt auf der Höhe der Wade ist) bis zum einen kleinen grauen Etuikleid für Businesstermine alles im Kleiderschrank. Ich mag es nicht mich in eine Kategorie einordnen zu lassen. Heute zum Beispiel Trage ich eine Hose mit Karos und dazu meine geliebten Chucks in Cappuccino Farbe. Oberteil ist ein schlichte Langarm Shirt und ne Strickjacke dazu. Was ich morgen trage, keine Ahnung, vielleicht tauche ich da mal mit einem Kleid auf der Arbeit auf. Hängt auch davon ab ob ich im Labor was tun muss, da sind Hose Pflicht. Bis zum nächsten Mal, da schreibe ich dann was über die Arbeit.

18.3.12 20:36

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